05.05.2026
feco-feederle: Transparenz bei Corporate und Product Carbon Footprint
Wir wissen aus erster Hand, welche Emissionen durch Trennwände entstehen. feco-feederle ist für uns Lieferant und Kunde zugleich.
Wir unterstützten bei der Erstellung belastbarer Treibhausgasbilanzen für den CCF und die PCFs zweier Trennwände und haben zugleich eine andere Wertschätzung dafür, welche Materialien in unserem neuen Büro im Holzhybrid-Haus verbaut wurden.
Nachhaltige und transparente Lieferketten gewinnen für Unternehmen und deren Kunden immer mehr an Bedeutung, so auch für feco-feederle. Umso wichtiger ist es, verlässliche Daten über den THG-Fußabdruck von Produkten zu liefern – und genau hier setzt unsere Zusammenarbeit mit feco-feederle an.
Ein kritischer Blick auf den Corporate Carbon Footprint als Grundlage
Zu Beginn haben wir den von feco-feederle selbst erstellten Corporate Carbon Footprint (CCF) eingehend nach GHG Protocol untersucht – mit dem Ziel, dass alle Berechnungen auf einer belastbaren, nachvollziehbaren Datengrundlage basieren. Ein plausibilisierter CCF schafft nicht nur Vertrauen, sondern eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, Emissionen gezielt zu reduzieren und Fortschritte messbar zu machen.
Hintergrundinformationen zum CCF finden Sie auf unserer Homepage.
Screening PCFs für zwei Trennwand-Varianten: Glas und Holz
Im nächsten Schritt haben wir zwei Screening Product Carbon Footprints (PCFs) für Trennwandmodelle von feco berechnet – eine Variante aus Glas sowie eine aus Holz. Screening PCFs nach der Methode von KlimAktiv bieten eine erste, kostengünstige und dennoch fundierte Berechnung der produktspezifischen Emissionen für die „Cradle-to-Gate“- Lebenszyklusphase eines Produktes. Durch die Kombination der qualitativ sehr guten Daten (z.B. lieferantenspezifische PCFs) mit dem CCF und den präzisen Produktdaten konnten wir für beide Produkte belastbare Screening PCFs ermitteln.
Hintergrundinformationen zum PCF finden Sie auf unserer Homepage.
Warum sind diese Aussagen für feco-feederle relevant?
feco-feederle wird durch die Prüfung des CCF und die PCFs in die Lage versetzt, seine Nachhaltigkeitsstrategie in folgenden Aspekten zu verbessern:
- Die externe, neutrale Prüfung nach GHG Protocol unterstützt die interne Weiterentwicklung der THG-Bilanzierung und erhöht die Glaubwürdigkeit.
- Die detaillierte Analyse von Materialien ermöglicht es, den Auswahlprozess von Lieferanten in Bezug auf deren PCFs zu optimieren.
- Die Bewertung der spezifischen Bilanzierungsmethoden ermöglicht die Einordnung der Werte von fossilen und biogenen Emissionen insbesondere in Hinblick auf die Bewertung von gespeichertem Kohlenstoff in Produkten.
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Über das Unternehmen: feco-feederle gestaltet von der projektbezogenen Konstruktion, Fertigung und Montage individueller Trennwandsysteme bis hin zur ganzheitlichen Planung und Umsetzung moderner Büroeinrichtungen Arbeitswelten, die durch Funktionalität, ästhetisches Design und Nachhaltigkeit überzeugen. |
© Bild: KlimAktiv
© Logo: feco-federle